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Karmontag in der Syrisch-Orthodoxen Kirche

Gabriel Rabo

 

 

1. Einleitung

Die Feier der Karwoche in der syrisch-orthodxen Kirche ist bedeutsamer als in den byzantinisch-griechischen und römisch-abendländischen Kirchen, weil fast alle Wochentage sich auf ein besonderes Symbol beziehen. Die Tradition der Feier, vor allem der Palmenfeier des Sonntags, der die Leidenswoche einleitet, ist von der frühchristlichen Jerusalem abhänging, die im 4. Jh. nach Edessa übertragen wurde. Ein Jahrhundert später wurde das Fest der Palmen auch in der Kirche des Sassanidenreiches, in Nisibis und Seleukeia-Ktesiphon, durch den nestorianischen Katholikos Babai (497-502/3) eingeführt. Man weiß von einer Homilie (omelia epitronia) des Patriarchen Severus von Antiochein (465-538), daß der Palmsonntag (eorth ton osannon) als einer der Hauptfeiertage des gesamten Kirchenjahres in der syrisch-orthodoxen Kirche gefeiert wurde. Aus einem Dokument aus dem Jahre 834, das in der Weltchronik Michael Rabo's (1126-1199 ) besprochen wird, weiß man, daß die Palmen Ölzweige waren. Das Formular der Weihe der Zweige (burok saukoto) befindet sich auch in Pontifikal Rituale Michael Rabo's und in den handschriftlichen Prozessionalien. Der Palmsonntag steht an der Schwelle der eigentlichen Karwoche, die als festgeschlossene eigentliche liturgische Große erst mit dem Montag beginnt. Eine Besonderheit des gesamten Tagzeitengebets der Karwoche sind die Leidensstrophen (bote d-hasho), die sogenannten responsorischen Gesänge; während der ganzen Woche fallen das Trishagion und die üblichen Schlußgebete des Offiziums weg. Das Eingangsgebet tritt an die Spitze des Nachtoffiziums. Es wird kein mit Halleluja begleiteter Palmsonntagsgesang gesungen und auch die Evangeliumstexte werden im Tone der Trauer vorgelesen. Zu der Lesung des Evangeliums treten auch Lesungen aus dem Alten Testament; die erste ist fast immer aus dem Pentateuch, die zweite aus den Propheten und aus den Paulusbriefen .

Die Karwoche hat also verschiedene von einander getrennte rituelle Zeremonien. An die Feier der Palmzweige am Palmsonntag schließt sich die zweite Zeremonie der "Ankunft im Hafen" an, die im Nachtoffizium des Karmontags gefeiert wird. Diese Zeremonienüberschrift entspricht vor allem der Parabel der 10 Jungfrauen.

2. Die Feier des Karmontags

2.1. Der Ursprung der Bezeichnung "Ankunft im Hafen"

Die Feier des Nachtoffiziums des Karmontags trägt einen doppelten Namen: Ankunft im Hafen (wa`deh d-almino) und Offizium der Lichter (teshmeshto d-nahire). Den Namen Ankunft im Hafen findet man bereits in einem Homiliar des 9. Jhs. aus dem Jahre 1015, in den Fragmenten einer Evangelienharmonie aus dem 9-10 Jh. und in den Lektionaren des 2. Jahrtausends, wo Mt 25, 1 ff das jeweilige Evangelium der Feier ist. Der Sinn dieses Namens ist nicht so deutlich erklärt; er läßt sich aus dem Text nicht erkennen. Rücker ist der Meinung, "daß der Name der ganzen Zeremonie seinen Ursprung dem zufälligen Vorkommen dieser poetischen Redewendung in einem älteren, hierin benutzten Liedertext verdankt und beim weitern Ausbau mit Vorliebe wiederholt wurde" .

2.2. Das Bild von der Ankunft im Hafen

Die Feierlichkeit dieses Ritus beginnt mit dem 2. Qaumo des Nachtoffizums, deren Texte vor allem der Parabel von den biblischen Zehn Jungfrauen entsprechen, wie beim 1. Qaumo dieses Nachtoffizums, der die Parabel vom Weinberge beinhaltet. So will diese Nacht der Karwoche die Feierlichkeit als Hafen des Friedens oder Hafen des Lebens betonen, welcher das Leiden von Jesus als Heil für diejenigen, die es nachdenkend betrachten, meint. In dieser Nacht wird deutlich betont, daß Jesus die Gläubigen zu seinen Leiden einlädt, das als Hafen bezeichnet wird. Im Hafen des Lebens anzukommen bedeutet, vom Fasten, nämlich der vierzigtätigen Fastenzeit zur Leidenswoche kommen. So steht es im Bo´utho (Gedicht) von Mor Ephrem. Auf diese Art und Weise wird diese Nacht oft als Hafen der Ruhe, des Treffpunktes (bet wa'do) alles Guten und der Erlösung zitiert. Als Beleg für das mit Vorliebe betonte Bild kann man auch folgendes lesen: "Wohlan preist den, der kam und uns erlöste. Das Schiff des Fastens hat sich dem Hafen genähert. Für diesen Abend lasset uns anziehen die Kleider des Lichtes und der Gerechtigkeit und mit ihm eintreten in die Herlichkeit des Hochzeitshauses der Freude" . Und in einer Sugitho (Wechselgesang) heißt es über die Zehn Jungfrauen, daß die Gläubigen ihre Lasten ablegen können, weil das Schiff im Hafen angekommen ist. Andere Anspielungen seien angeführt, in deren Jesus Christus während der Ankunft im Hafen alle Völker zur geistigen Ruhe beruft und er sie seines Leidens würdig macht, weil er in seiner Liebe gekommen ist, um seine Gemeinde zu erlösen. Und in anderen Leidensstrophen heißt es, daß in dieser Nacht die Völker erleuchtet wurden und zum Hafen des Friedens der Gottheit kamen .

3. Der Beginn der Feierlichkeit

3.1. Die Prozession

Wie das Festbuch ma`d`dono der syrisch-orthodoxen Kirche berichtet, treten die Priester und die Diakone nach dem zweiten teschmesto des Nachtoffizums, welches als Hauptteil des Nachtoffiziums bezeichnet wird, an den Altar und legen die liturgischen Gewänder an; dann gehen sie durch die nördliche Tür des Altars heraus, während sie das Kreuz, das Evangeliar, die maruohotho und das Weihrauchgefäß tragen. Sie gehen in einer Prozession durch die Kirche, singend und betend, bis sie an die königliche Tür kommen, dann halten sie an. Das Volk trägt in der Hand leuchtende Kerzen. Während der Prozession singen sie zusammen aus Psalm 118,1 die einleitenden Strophen . Nach einem anderen Festbuch, dem Buch der getrennten Syrer, wird darauf die Prozession fortgesetzt. Der Klerus verläßt durch die nördliche Tür die Kirche, und ein Ministrant verschließt alle Eingänge und wartet hinter der südlichen Pforte. Der Chor begleitet die Prozession mit einem im 6. Ton gesungenen Quqlion, das ist ein mit dem Halleluja (H) gesungener Psalmtext: Ps.117, 19-23 .

3.2. Der Text nach der heutigen Liturgie der syrisch-orthodoxen Kirche

Ps 118, 1: "Danket dem Herrn, denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig". Anschließend an diesen Vers wird nach der Melodie Singet Lobpreis gesungen: "Die Ankunft im Hafen brachte uns zum Leben und zur herrlichen Auferstehung Christi unseres Erlösers, der Herr der Welt und Besucher derjenigen ist, die leiden werden. Er mache uns durch seine Gnade würdig, die wunderbare Nacht zu sehen, in der die Sterne des Lichtes aus dem geistlichen Wasser glänzen". Es folgt ein anderer Vers aus Psalm 118,2: "So soll Israel sagen: Denn deine Huld währt ewig". Darauf folgt der Text: "Die Ankunft im Hafen ist das wahre Tor und der Eingang zu der erlösenden Passion, denn sie ist Tilger unserer Sünden, und Vergeber aller unserer Schulden. Wachet ihr, die ihr fastet; siehe, es kommt der Bräutigam, der eure Kronen lobt. Lasset uns mit ihm in seiner Passion für uns leiden, damit wir uns mit ihm am Tag seiner Auferstehung freuen".

Ein anderer Vers aus Psalm 136, 2 sagt: "Danket dem Gott aller Götter, denn seine Huld währt ewig". Oder aus dem Qolo: "Wie schon ist die Nacht der Ankunft unseres Erlösers, sehr herrlich, wertvoll und voll von allen Schönheiten. In der Nacht haben die Alten und die Jungen sich versammelt und singen, Lichter in ihren Händen den Lobpreis. Das Baptisterium ist durch diese Nacht wie eine herrliche Braut geschmückt und gibt das Leben den Täuflingen, die im Baptisterium getauft sind".

Dann singt einer aus dem Klerus die Takšefto (šupho ltobo). Wenn sie zum Altar gekommen sind, beginnt der Zelebrant mit dem Einleitungsgebet: "Mache uns würdig, Christus unser Gott, der du die Ankunft des Lebens und der Hafen aller Güte bist, daß wir in deiner glorreichen Wiederkunft Dir mit gereinigten Lampen, die vom Öl der Gerechtigkeit voll sind, entgegengehen; und daß wir würdig werden, vor deinem göttlichen Angesicht zu beten, da unsere Lampen angezündet und unsere Gesichter voller Vertrauen sind. Und laß uns auf dich warten, wachend, lauter und rein alle Tage unseres Lebens, unser Herr und Gott, bis in Ewigkeit".

Anschließend wird zusammen mit dem `enjono nach der Melodie "šmayone šubhoch zomrin" gesungen: "Die Wohnung ist bereit und schaut auf diejenigen, deren Lampen angezündet sind. So, wenn der Bräutigam kommt, treten sie mit ihm in die Wohnung. * So ist der Bräutigam nahe herangekommen, begegnet ihr ihm mit euren Lampen, während eure Seelen durch die Taten der Gerechtigkeit geschmückt sind . * Jeder soll auf sich selbst schauen, und nicht mit schmutzigen Kleider eintreten, damit der Bräutigam ihn nicht so sieht, sich ärgert und ihn aus der Tür treibt. * Herr, durch dich sollen unsere Sünden vergeben werden, durch dich sollen unsere Gewissen gereinigt werden und werden wir uns mit den klugen Jungfrauen freuen".

Nun legt der Zelebrant Weihrauch auf und spricht dann eine damit verbundene Gebetsreihe, Prooimion, Sedro und Etro, deren Inhalt sich auf den Gegenstand der Feier bezieht. Dem Etro geht ein Qolo, ein Lied nach der Melodie Quqoyo voran: "Es war schön, als die Jungfrauen die Lampen trugen. Als der Bräutigam sich verspätete, schliefen sie alle ein. Fünf davon waren sehr töricht und andere fünf waren sehr klug. Es ertönte eine kräftige Stimme: der Bräutigam kommt! Die Klugen (Jungfrauen) traten mit ihm ein. Die Törichten (Jungfrauen) wurden abgelehnt. H, Herr erbarme dich unser v Heute sollen die göttliche Trompeten erschallen, und ohne Pause feiern wir die Ankunft des Allerhöchstens, in der wir die Ruhe vor den unruhigen Wellen im Hafen gefunden haben, der die Auferstehung des Einzigen ist. Mit Freude sollen wir von den Wundern des Herrn erzählen, weil er in seiner Liebe gekommen ist, und uns gerettet hat sowie uns des Hafens würdig gemacht hat, H, Lob sei dem, der ihn gesandt hat".

Nun werden die Bote d-hasho (Leidenstrophen) nach besonderen Leidensmelodien gesungen: "Es sei gesegnet deine Passion, O Herr, die für uns geschah und es sei gesegnet deine Demut, die unseretwegen geschah. * Der Hafen des Lebens ist die Leidenschaft des Gottessohnes für jenen, der auf ihn schaut und ihn betrachtet, wie er uns die guten Werke, die Liebe, die Barmherzigkeit und die gesegnete Hoffnung zeigt und lehrt. * In den Jungfrauen hat er das unauflösliche Gottesreich dargestellt und uns gezeigt. Kommt, ahmen wir sie nach, nehmen wir Öl, gute Werke, um mit dem Bräutigam in Eden eintreten zu können v Lasset uns den Bräutigam lobpreisen, der sich freut, damit alle Völker sich mit ihm in seiner Hochzeit freuen. Weil er uns mit sich Freude schenken wollte, hat er uns das Bild -tupos- der Jungfrauen dargestellt". Danach folgt eine Bo'utho (Hymnus) d-mor Ya'qub über die Jungfrauen: "Ein großes Gleichnis lehrend teilte uns der Gottessohn mit, wobei er uns über seine Wiederkunft unterrichten wollte die Kunde von seinem Wege: Also ist gleich das Himmelreich zehn Jungfrauen, welche ihre Lampen ergriffen und zusammen dem Bräutigam und der Braut entgegengingen, um mit ihm zu dem großen Hochzeitmahle, das er bereitet hatte, einzutreten. * Lobpreis sei dem Vater, daß er die Welt der Jungfrauen bildete. Anbetung sei dem Sohn, daß er sich zum gerechten Bräutigam machte und Dank sei dem Geist, daß er die reinen und klugen Jungfrauen mit sich in die von der Freude erfüllten leuchtenden Gastmähler eintreten läßt, und die törichten Jungfrauen ablehnt, damit sie nicht angenommen werden. Es ist nur eine Natur der Dreifaltigkeit, ihr sei Lob".

Darauf folgt als Einleitung zu den Lesungen aus dem AT und NT der Gesang, Zumoro: "Ich habe meinen Sinn erhoben, um auf die große Passion unseren Erlösers zu schauen. Während er zwischen den Dieben hängt, trotzen ihm die Ungläubigen: Hanan droht ihm und Kaiafas verspottet ihn. Es sei gesegnet deine für uns geschehene Passion, und deine Demut unseretwegen". Dann beginnen die Lektoren die Lesungen aus dem Alten und Neuen Testament vorzulesen: Jeremia 18,18-22, Apg. 3,22-26, Hebräerbrief 5,12-14 und Mt 25,1-13 das Gleichnis der zehn Jungfrauen. Vor der Evangeliumlesung werden Hulolo und ein Vers aus Psalm 118,19 gesungen: "Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit, daß ich durch sie einziehe und dem Herrn danke". Dann liest der Offiziumsvorsteher die Ev.-Lesung vor. Anschließend folgt Quklion (sechster Ton) Ps.102, 1-3: "Erhöre, Herr, mein Gebet H., mein Rufen komme zu dir. Denn meine Tage entschwanden wie Rauch, H., in meinen Gliedern brent es wie Feuer". Nach dem Buch kinoto d-qurobo allohoyo beginnt hier die takšefto für den 'Eqbo, darauf folgt Qolo nach der Melodie Btar'ok moran noqeš (a)no (vier Strophen), dann Bo'utho d-mor Efrem (vier Strophen) .

In diesem Moment knien sich alle bis zum Boden vor dem Heiligtum mit zerknirschtem Herzen vierzig Mal nieder, während sie jedesmal folgendes singen: "Kyrie eleison, unser Herr erbarme dich unser, unser Herr erbarme dich unser verzeihend. Unser Herr antworte uns und erbarme dich unser" Nun singen sie wieder trauernd dreimal: "Vor der Pforte saß Simon und sagte weinend: Rabbi, mache deine Tür auf, denn ich bin dein Jünger. Der Himmel und die Erde sollen meinetwegen weinen, weil ich die Schlüssel des Himmelreiches verloren habe". Der Bischof oder der Zelebrant nähert sich der Tür, das Kreuz in seiner Hand, klopft und sagt: "Unser Herr, unser Herr, unser Herr mache uns deine Tür auf"! In diesem Augenblick zündet die ganze Gemeinde die Leuchter an; der Vorhang, welcher sich in der syrisch-orthodoxen Kirche zwischen dem Heiligtum und der Gemeinde befindet, wird sofort geöffnet und der Klerus tritt in das Heiligtum und singt: "Selig seien die guten Knechte, wenn ihr Herr wiederkommt, sie wachend in seinem Weinberg arbeitend sieht, dann gürtet er sich und dient ihnen, weil sie sich vom Morgen bis zum Abend mit ihm abgemüht haben. Der Vater läßt seine Arbeiter sich setzen, der Sohn dient ihnen, und der Heilige Geist, der Paraklet flechtet ihre Kronen, H. und legt sie auf ihre Häupter" .

Zum Schluß liest der Zuständige eine Predigt über die Bedeutung der Zeremonie vor, eine Homilie des Johannes Chrysostomus über die Leuchter , welche er in Asien hielt, als er in der Verbannung war. Sie beginnt mit den Worten: "Leuchter, die gewöhnlichen übertreffen, sehe ich in der Stadt, und recht handelt ihr Brüder"

3.3. Der Text nach dem Buch der getrennten Syrer

Ps. 117, 19-23: "Öffnet mir auf die Tore zur Gerechtigkeit (H) damit ich eintrete, um dem Herrn zu danken. Das ist das Tor zum Herrn, nur Gerechte treten hier ein (H). Ich danke dir, daß du mich erhörst. Du bist für mich zum Retter geworden bist. Der Stein, den die Bauleute verwarfen (H), er ist zum Eckstein geworden. Das hat der Herr vollbracht (H). Vor unserer Augen geschah dieses Wunder". Schließlich folgt die Gloria Petri und ein 'Eqbo (Eine Art der Schlußantiphon). Darauf folgt das Qolo nach der 7. Melodie qum paulus (der Erhebe dich Paulus, Baumeister der Kirche). "Herr öffne mir deine Tür voller Erbarmen, wie du sie vorher der Sünderin geöffnet hast; und nimm von mir die Tränen entgegen, die ich darbringe. Gib du mir Verzeihung der Sünden. Du hast lebendiges Wasser, ich habe es empfangen. Möge ich nicht dort Abraham bitten müssen um Wasser, wie ich hörte in der Erzählung des reichen Mannes, der bat um Wasser für die Spitze des kleinen Fingers" . Es werden noch einige Qole gesungen; danach folgt Bo'utho d-mor Efrem: "Herr erbarme dich unser, Herr nimm an unser Gebet; sende uns aus deinem Schatz Barmherzigkeit, Gnade und Verzeihung v In der Nacht sollen die Niedrigen (Menschen) in Wachsamkeit mit den Oberen (Engeln) danken und sie sollen die Stimmen zum Lobpreis auf den nie schlafenden Wächter erheben v Die Wachsamkeit der klugen Jungfrauen gib uns, damit wir, wenn du um Mitternacht kommst, mit dir zum Hochzeitsmahl eingehen können". Der Schluß ist das selbe wie oben.


Literatur

  • Baumstark, Anton., Festbrevier und Kirchenjahr der syrischen Jakobiten, Paderborn (1910), 230-241.
  • Rücker, Adolf., Die Ankunft im Hafen des syrisch-jakobitischen Festrituala und verwandte Riten. in: Jahrbuch für Liturgiewissenschaft, Hrsg. Casel, O., Bd.3 Münster (1923), 78-92.
  • Ma`de`dono, The Book of the church festivals of the Syrian-orthodox church of Antioch, Hrsg. Athanasius, J.S., New Jersey (1984), 152-170.
  • Bethgazo, Kirchengesang der syrisch-orthodoxen Kirche. Hrsg St. Ephrem the Syrian Monastery, Holland (1985),7-8.
  • Neue Jerusalemer Bibel, Hrsg. Deissler, A., Vogtle, A., Freiburg im Breigau (1985).

 


Suryoyo Online
First Updated: 20.04.1997
Veröffentlicht in: KS, Nr. 96, (1994), 41-46
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